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Yolanda Be Cool ist eine australische Band, bestehend aus dem Duo Sylvester Martinez und Johnson Peterson. Zusammen mit dem ebenfalls aus Australien stammenden Produzenten DCUP (Duncan MacLennan) veröffentlichten sie 2010 den internationalen Dance-Hit We No Speak Americano.

 

Seite „Yolanda Be Cool“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 27. August 2010, 15:04 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Yolanda_Be_Cool&oldid=78353006 (Abgerufen: 27. August 2010, 17:07 UTC)

Hurts sind eine britische Synthie-Pop-Band aus Manchester, bestehend aus Theo Hutchcraft und Adam Anderson. Beide waren zuvor Mitglied in der Band Daggers.

Im Juli 2009 waren sie „Band of the Day“ auf der Website der britischen Tageszeitung The Guardian. Zudem erreichten Sie den vierten Platz bei der renommierten „BBC Sound of 2010“ Abstimmung.

Ihr Song Wonderful Life wurde von Arthur Baker geremixt. Anfang 2010 veröffentlichten sie ihre erste Single und spielten erste Liveshows.

Ihr Debütalbum heißt Happiness und erschien am 27. August 2010 in Deutschland. Auf ihrem Debüt orientieren sich Hutchcraft und Anderson stark am Sound der Achtziger und ihren musikalischen Vorbildern Depeche Mode, Tears for Fears oder Frankie goes to Hollywood. Die Achtziger Jahre und der prägende Sound der Dekade (Synthesizer, Drumcomputer, Maschinenbeats etc.) sind der wichtigste Bezugspunkt für die Musik von Hurts.

 

Seite „Hurts“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 27. August 2010, 13:53 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hurts&oldid=78350360 (Abgerufen: 27. August 2010, 17:08 UTC)

Eminem (* 17. Oktober 1972 in St. Joseph, Missouri als Marshall Bruce Mathers III), auch bekannt als Slim Shady, ist ein US-amerikanischer Rapper und Produzent. Er ist Grammy- und Oscar-Preisträger. Der Name Eminem ergibt sich aus der Aussprache seiner Initialen „M & M“ (gesprochen: „M and M“, „M 'n' M“, „Em(i)nem“).

 

Seite „Eminem“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 26. August 2010, 21:35 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Eminem&oldid=78330230 (Abgerufen: 27. August 2010, 17:09 UTC)

Flo Rida (* 16. Dezember 1979 in Opa-locka, Florida; mit bürgerlichem Namen Tramar Dillard ist ein US-amerikanischer Rapper. Der Name ist ein Wortspiel mit dem Namen seiner Heimat Florida und einer umgangssprachlichen Schreibweise des Begriffs „Flow Rider“.

Als Jugendlicher hatte Dillard mit zwei Freunden das Hip-Hop-Trio Groundhoggz gegründet und sie traten in ihrer Gegend als Vorgruppe für andere Künstler auf. Über einen Schwager bekam er Verbindungen zur 2 Live Crew und arbeitete ab 2001 für das Crew-Mitglied Fresh Kid Ice als Hype man, eine Art Anheizer vor und während der Konzerte.

Es folgten Solo-Demoaufnahmen und drei unergiebige Jahre in Kalifornien, wo er auch mit DeVante Swing zusammenarbeitete, bevor er einem Angebot von E-Class, einer Jugendbekanntschaft aus Florida, folgte und bei dessen Label Poe Boy/Atlantic einen Vertrag unterschrieb. Mit einem Beitrag zu DJ Khaleds Album We the Best im Stück Bitch I'm From Dade County machte er erstmals auf sich aufmerksam. Eine erste eigene Single, Birthday (featuring Rick Ross) folgte. Für die zweite Veröffentlichung, die Single Low, wurde als Unterstützung T-Pain gewonnen, der 2007 zuvor bereits zweimal auf Platz 1 der US-Billboard-Charts gewesen war. Zusätzliche Popularität erhielt das Stück, als es für den Soundtrack zu Step Up to the Streets (Kinostart Februar 2008), dem Nachfolgefilm von Step Up, ausgewählt wurde. Zum Jahreswechsel 2007/08 schaffte es Flo Ridas Single bis an die Spitze der Charts. Die Single Low konnte mit 470.000 Downloads in einer Woche einen Rekord aufstellen.

Für das 2008 erscheinende Debütalbum Mail on Sunday konnten Rapper wie Rick Ross, Trey Songz und Plies gewonnen werden. Weiterhin vertreten sind Sean Kingston und will.i.am von den Black Eyed Peas. Ebenfalls hat Timbaland als Produzent mitgearbeitet. Der Fokus seiner Texte auf Mails on Sunday liegt auf Partyinhalten. Politische oder sozialkritische Statements liegen ihm eher fern. Insbesondere Funk, die Musik mit der er durch seine Eltern sozialisiert wurde, hat es ihm angetan, was man an zahlreichen Produktionen hören kann. Das Album brachte es bis auf Platz 4 der US-Charts.

Das zweite Album R.O.O.T.S. folgte bereits im Jahr darauf. Vorab wurde daraus zusammen mit der Sängerin Kesha der Song Right Round veröffentlicht, der auf You Spin Me Round (Like a Record) von der britischen Band Dead or Alive basiert. Im Februar 2009 erreichte er damit zum zweiten Mal Platz 1 der Billboard Hot 100.

Flo Rida nahm mit Christina Aguilera 2010 den Song Tasty für ihr bevorstehendes Album Bionic auf. Jedoch steht nicht fest, ob der Song als Single veröffentlicht wird. Außerdem zeichnete er 2010 mit Cody Simpson dessen Debütsingle "iYiYi" auf.

 

Seite „Flo Rida“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 19. August 2010, 15:42 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Flo_Rida&oldid=78042288 (Abgerufen: 31. August 2010, 12:32 UTC)

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